Risikomanagement für die Holzindustrie

Bei Unternehmen der Holzbe- und -verarbeitung steht das Feuerrisiko im Mittelpunkt, denn die betriebsbedingte Brandlast (brennbare Rohstoffe, Fertigprodukte, Warenvorräte, brennbare Hilfsstoffe zur Oberflächenbehandlungen, Abfälle) ist besonders hoch. Diese Umstände begünstigen nicht nur die Brandbekämpfung, sondern auch die Brandausbreitung, sodass die Gefahr eines Totalschadens im Brandfall gegeben ist.

Diese Gefahr kann für jeden Betrieb existenzbedrohend sein. Eine Versicherung kann den reinen Sach- und Ertragsausfallsschaden ersetzen. Der Verlust von Kunden und die damit verbundene Marktstellung sind aber nicht versicherbar.

Umso wichtiger sind vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Bränden. Neben dem technischen (zum Beispiel Brandmeldetechnik, Sprinkleranlagen) und baulichen (zum Beispiel Brandabschnittstrennungen) Brandschutz spielt das menschliche Handeln im Betrieb in Form des organisatorischen Brandschutzes eine besondere Rolle. 

Es geht darum, Gefahren zur Brandentstehung zu minimieren, eine frühzeitige Brandmeldung und erste Schritte der Brandbekämpfung sicherzustellen, Brände auf einen möglichst kleinen Raum zu begrenzen und die Dauer einer Betriebsunterbrechung infolge eines Brandes zu gering wie möglich zu halten.

BDJ-Branchenlösungen

BDJ bietet Unternehmen der Holzindustrie deshalb umfassende Beratung und Lösungen:

  • Technischer und organisatorischer Brandschutz
  • Ertragsausfall- /Engpass-Analysen (Betriebsunterbrechung)
  • Anpassung der Versicherungsbedingungen wie zum Beispiel bedarfsgerechte Mitversicherung von Zulieferern und Abnehmern (Rückwirkungsschäden)

Für die Aktivitäten der Kunden im Ausland unterhält BDJ ein weltweites Netzwerk, über das compliancegerechte, internationale Versicherungsprogramme eingerichtet werden.

Referenzen

Umfangreiche Erfahrung aus der Beratung zahlreicher Unternehmen der Holzindustrie

Kontakt

Annette Krueger, Telefon: 040 37603-109, Fax: 040 37603-209, E-Mail: kruegerbdjde

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